Familienleben

Unsere Winterferien – Familienzeit, Eishockey und Schnee

Happy new Year und ein gesundes 2026! Eigentlich wollte ich schon vor Tagen einen Blogbeitrag posten, nachdem ich am Neujahrstag jedoch mein Smartphone in die Hand genommen und die schrecklichen Videos aus der Schweiz gesehen sowie von einem neuen Krieg gelesen habe, ist mir die Lust am Schreiben vergangen. Wie furchtbar! Ich habe alle elektronischen Geräte wieder bei Seite gelegt und mich wie eine Schnecke zurück in unseren Ferienmodus gezogen.

Wir genießen aktuell noch das Ausschlafen bevor nächste Woche der Alltag wieder einkehrt. Das gemeinsame und ausgiebige Frühstücken mit dampfenden Tee und Leckereien, für die Morgens sonst keine Zeit bleibt- die Kinder sind mittlerweile Profis im Rührei und Pancake zubereiten. Sie lieben es neue Rezepte zu lernen und selber umzusetzten. Ich feiere innerlich dieses Interesse am Kochen und Backen. „Mama, falls du mal ins Krankenhaus musst und Papa arbeitet, dann weißt du wenigstens, dass wir das alles können!“ Sagte neulich der jüngere. Und wie schön ist bitte dieses in den Tag hinein leben – ganz ohne Termindruck!? So selten gibt es diese Tage bei uns. Daher werden sie gerade besonders intensiv zelebriert. Natürlich bis mittags im Schlafanzug, weil das eben am gemütlichsten ist.

Diese Ferien waren nach dem Klausurenmarathon vor Weihnachten einfach mehr als nötig und umso mehr werden sie nun von jedem einzelnen Familienmitglied ausgekostet. Mir wird ganz flau im Bauch, wenn ich an diese Zeit zurück denke.

Belohnt wurden wir direkt zum Ferienstart mit einem ganz wunderbaren Ausflug zum Festival der Artisten. Das war ein toller und unvergesslicher Abend. Danke nochmal an Oma und Opa!

Vor und nach Weihnachten standen dann viele, wirklich sehr viele Sportveranstaltungen der Kinder an. Nicht unüblich, wir Eltern mussten uns erneut aufteilen, damit beide Kinder an den Turnieren teilnehmen konnten. So war ich beispielsweise mit dem einen Kind in Mannheim und der Mann mit dem anderen Kind in Troisdorf. Ich mit dem anderen Kind in Köln und der Mann mit dem einen Kind in Frankfurt.

Ich hatte das große Glück, das Turnier des jüngeren Sohnes mit einem Profispiel in Mannheim zu verbinden. Die Tickets dafür lagen unter unserem Christbaum. Ich liebe solche unvergesslichen und besonderen Ausflüge, die einfach im Gedächtnis bleiben.

Ein ganz besonderes Mama-Sohn Date quasi.

Die folgenden vier Tage feuerte ich dann das Kind auf dem Eis an. Ich bin nach wie vor froh, dass sich die Kids eine Hallensportart ausgesucht haben. Vier Tage an einem Fussballfeld hätte ich vermutlich nicht durch gehalten. Wobei, hätten sie Fußball als Sportart gewählt, müssten wir vermutlich für Spiele nur bis ins benachbarte Dorf fahren und nicht quer durch Deutschland.

Für Silvester fuhren wir dann kurz nach Hause und am ersten Januar direkt wieder zum Turnier vom großen Sohn. Wieder zurück freuten wir uns unglaublich über den Schnee. Die weiße Schicht lässt alles so leiser und schöner wirken. Findest du nicht auch?

Quasi aus den Schlittschuhen raus und auf die Bretter drauf – die Kinder haben eine neue Leidenschaft entdeckt und sind nicht mehr zu halten: Skilanglauf. Ich glaube, die nächsten Winterferien verbringen wir inkl. Skikurs in den Bergen. In den letzten Tagen haben wir jedenfalls einige Kilometer auf den Brettern zurück gelegt. Man, macht das einen Heidenspaß!

Ansonsten haben wir in den vergangenen Wochen viel gelesen, Gesellschaftsspiele gespielt, zusammen gelacht, Filme und Serie geschaut und im hier und jetzt gelebt.

Wie waren deine Winterferien?

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